Führung im Vergleich: Männerstimmen Folge #1
Shownotes
Mit der ersten Männerstimme starten wir in eines der spannendsten Formate, das ungefiltert je gemacht hat. Ben Bauer, frisch gebackener VP Sales bei WorkFlex, ist der Männer- Auftakt unserer 8-teiligen Führungsstimmen-Serie und er liefert direkt ab. Ben ist seit 10 Jahren in Sales, hat mehrere Teams aufgebaut und sich vom Individual Contributor zur Führungskraft entwickelt, mit allem, was dazugehört: Learnings, Fehler und einer gehörigen Portion Selbstreflexion.
Was euch in dieser Folge erwartet: Ben spricht über seinen Führungsstil und beschreibt sich selbst als Typ Coach, der nah dran bleibt, vorangeht und gleichzeitig weiß, wann er abgeben muss. Denn genau das war lange seine größte Schwäche: loszulassen. Als überzeugter Individual Contributor mit starker Eigenleistung war der Schritt zur echten Führung kein leichter. Sein Tipp aus der Praxis – inspiriert von Andy Groves Klassiker High Output Management – überrascht: Gib zuerst die Dinge ab, die du am besten kannst.
Er spricht auch über einen der frischesten Fehler, den er zugeben musste: ein falsch gerechnetes Commission-Beispiel, das sein ganzes Team kurzzeitig falsche Erwartungen hegen ließ. Und darüber, wie er damit umging – direkt, klar, ohne Ausrede.
Besonders stark ist sein Blick auf Unternehmenskultur: Für Ben ist Transparenz kein Nice-to-have, sondern das Fundament. Wer als Führungskraft ein Geheimnis für sein Team bleibt, verliert es. Wer dagegen ehrlich ist – auch wenn es unbequem ist – bekommt Ehrlichkeit zurück. Sein Beweis: Niemand in seinem 25-köpfigen Team würde heute überraschend kündigen.
Themen der Folge: Was Führung heute für Ben bedeutet und warum er sich als Coach-Typ sieht Leading by Example: Warum er noch immer mit BDRs auf Calls geht Loslassen lernen und warum man zuerst das abgeben sollte, was man am besten kann Fehler zugeben: Was ein falsches Commission-Beispiel lehrt Vom Ergebnis-Kommunizierer zum Gedanken-Teiler, wie sein Team ihn verändert hat Transparenz als Kulturstifter: Warum Führungskräfte keine Geheimnisse sein dürfen
🎙️ Führungsstimmen bei ungefiltert – jeden Mittwoch eine neue Stimme, dieselben Fragen, ehrliche Antworten.
Transkript anzeigen
00:00:00:
00:00:03: Ja, herzlich willkommen.
00:00:04: zum ungefiltert die Männerstimmen.
00:00:08: Ich freue mich sehr dass ich heute Ben Bauer da habe als Gast.
00:00:11: Ben stelle dich doch mal ganz eben am Anfang einmal kurz vor das die Zuhörer und Zuschauer wissen mit wem sie es zu tun haben.
00:00:17: heute
00:00:18: Björn, Servus.
00:00:19: Schön, dass ich da sein darf!
00:00:20: Ich freue mich auch sehr dazu sein... ...ich bin Ben, bin jetzt zehn Jahre in Sales quasi mit Sales aufgewachsen und war gerade so von dem, dass man noch Dinge on-premise installiert hat... ...in Richtung das es in die Cloud gewandert ist, hatte es Glück an zu verschiedenen Zeiten zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein... Abhaarman meine Quarto gehittet durfte zwei bis drei Sales Teams aufbauen und glaube ich habe mich damit für diese Runde qualifiziert.
00:00:46: Jetzt bin ich, glaube ich, fünf Jahre Sales-Lieder und freue mich, wenn wir ein bisschen pratschen.
00:00:51: Okay!
00:00:52: Habe ich das richtig gesehen?
00:00:53: Du bist jetzt auch VP Sales mittlerweile bei Workflex?
00:00:55: Ja, da hatte ich einen Glückwunsch – relativ frisch noch,
00:00:59: ne?!
00:01:00: Vielen Dank ja, genau seit jetzt Juli.
00:01:03: Okay, perfekt!
00:01:04: Also die Idee dieses Formats ist tatsächlich mal so ein bisschen einzufangen wie Führung heutzutage funktioniert funktionieren kann, funktionieren soll.
00:01:16: Aber wir starten das Ganze mal mit fünf Herren der Schöpfung und Eileen zieht danach mit fünf weiblichen Führungskräften.
00:01:22: deshalb ich fange mal an mit Frage eins erzähl doch mal so ein bisschen was Führungen für dich heute und vor allen Dingen für dich ganz persönlich bedeutet.
00:01:34: Also Führung oder auch Management ist ja was, dass ich irgendwie ziehgerichtet jemanden oder eine Organisation wohin führe.
00:01:41: Und so sehe ich das auch.
00:01:43: Ich sehe mich an der Spitze aber ich sehe mich nicht so, dass die nur tun müssen, was ich sage.
00:01:48: Aber wenn wir halt irgendwie durch ein Gewässer steuern oder wenn wir etwas erreichen wollen muss... kann das Team gemeinsam hier arbeiten.
00:01:55: Aber wenn es dann sehr schwierig wird oder die Entscheidung nicht gemeinsam getroffen werden kann, muss irgendjemand vorangehen und diese Stimme haben sozusagen oder mit diesem Licht leuchten.
00:02:04: Für mich ist es so, wenn ich mein Leadership-Typ mir anschaue bin ich so Typ Coach.
00:02:08: Ich kann so ein strenger Herbecksvater sein.
00:02:11: Mir knallt's auch mal, gibt's auch einen Gewitter aber ich bin immer eine Person, die sagt Schau!
00:02:16: Das war nicht gut?
00:02:18: Hier will ich hin, hier kriegen wir es gemeinsam hingeführt.
00:02:22: also Typ... Typ Trainer würde ich sagen.
00:02:24: Okay, dann bist du wahrscheinlich eher in diese Richtung.
00:02:28: Leading by Example auch noch?
00:02:29: Okay.
00:02:32: So, dass ich heute noch mitkomme wie die aus, sage ich mal obwohl ich fünfundzwanzig Leute habe so... Ich hab genug zu tun aber es ist wichtig das sie da sehen.
00:02:41: Es ist wichtig, dass sich mir nicht zu schade bin.
00:02:44: Es ist richtig, dass irgendwie das Eis runterlässt auf einem Event weil ich kann auch net Leute wo hinschicken und sagen verteil fünftausend Flyer wenn ich weder weiß wie lange das dauert noch wie anstrengend das ist noch wie sonst was.
00:02:57: Es muss natürlich schon sein, dass ich die richtigen Dinge unlockiere.
00:03:00: Aber ich möchte noch genau genug am Pult sein.
00:03:05: Okay okay finde ich gut sehr schön.
00:03:08: Ja, geben wir mal die nächste Frage rein, die ich ganz spannend finde.
00:03:11: es ist eine Frage, die wir bei unserem Podcast ja auch immer stellen.
00:03:14: Wir fragen unsere Gäste eigentlich immer zum Schluss so relativ überraschend was war dein letzter Fail?
00:03:19: Zellsfail.
00:03:20: insofern für dich die Frage Wann hast du zuletzt mal einen Fehler gemacht und wie bist du im Team damit umgegangen?
00:03:27: kommunizierst du das?
00:03:30: Wie reagierst Du darauf, wo du selber so das Gefühl hast okay da ist was falsch gelaufen.
00:03:34: Ich habe Fehler gemacht und zwar habe ich einen Commissionbeispiel falsch ausgerechnet und damit haben alle gedacht die kriegen mehr Kommission.
00:03:40: Tatsächlich habe ich es nur falsch gerechnet um diesen riesen Boxo.
00:03:46: Die wussten natürlich wenn sie der Logik nachgehen dass das ein Fehler gewesen sein muss.
00:03:51: jetzt ein größerer Bock gewesen in der neuen Kommission.
00:03:54: Vereinbarung.
00:03:55: Sie stand richtig dort, aber das Beispiel stand nicht richtig dort und es ist mit Fehlern immer wichtig, Fehler macht man nicht mit Absicht, deswegen kann man sie auch zugeben.
00:04:03: Keiner schießt absichtlich am Tor vorbei so und dann muss ich da hingehen, sondern muss sagen sorry my bad.
00:04:08: also das Beispiel stimmt ja einfach nicht.
00:04:12: Dann gehe ich dahin.
00:04:13: Auch sollte ich mal, und ich bin jemanden der direkt mit jemandem spricht, machen wir nach Hupig, sag ich bin ein Typ, der mir sagen will, das war ein Scheiß-Closing.
00:04:21: Wenn das U-Hart ankommt muss man sich dafür auch mal entschuldigen können.
00:04:24: Und es ist fair.
00:04:25: Ich sage die Sache meinte ich so, die Wortwahl war nicht okay.
00:04:29: Es geht einfach darum irgendwie einzugestehen dass man auch nicht alles richtig macht und da bin ich eigentlich immer sehr ehrlich.
00:04:35: damit würde ich sagen, habe kein Problem mich zu entschuligen.
00:04:38: Okay finde ich sehr gut.
00:04:41: Jetzt kennen wir beide uns ja schon ein bisschen und haben uns auch mal so über unsere Geschichte unterhalten.
00:04:44: Ich finde, die nächste Frage ist eigentlich eine der spannendsten weil ich mich einfach darauf freue, weil ich glaube dass jeder sie irgendwie anders beantworten will wird loslassen können.
00:04:55: für mich kann nur sagen für mich eine der schwierigsten Aufgaben was fällt dir am schwersten los zu lassen?
00:05:01: Und kannst du sagen warum das so ist
00:05:05: Was?
00:05:05: Ich will jetzt nicht sagen, ich bin Control Freak.
00:05:07: Aber ich war da nah dran.
00:05:08: Also erstens habe ich meinen Job immer recht gut gemacht als Individual Contributor.
00:05:12: Das ist nicht subjektiv sondern belegbar.
00:05:15: und dann denkt man natürlich irgendwann so, oh da muss der Papper ran das muss er selber lösen.
00:05:18: so.
00:05:19: Und da muss ich sagen, da war ich ein Stück weit ein bisschen zu arrogant auch bis zum Nabel in der Welt bis es mir über den Kopf gewachsen ist.
00:05:26: Dann hab' ich angefangen Sachen abzugeben.
00:05:29: Und ich kann auch einen direkten Tipp geben aus einem Buch, das heißt High Output Management von einem der Intel Gründer.
00:05:35: Der gesagt hat gibt zuerst die Dinge ab, die du am besten kannst weil die kannst du am Besten kontrollieren ob sie gut gemacht werden.
00:05:42: und es ist eigentlich widersinnig weil du willst die Sachen die du kannst selber gut machen.
00:05:46: Deswegen habe ich angefangen die Devils abzugeben.
00:05:49: deswegen hab ich angefange verschiedene Trainings abzugehen weil ich besser nachhalten kann ob die gut oder schlecht sind.
00:05:55: aber loslassen muss dich bitter lernen.
00:05:57: Und wenn ich es bei jemandem aber jetzt sehe, wie das geholfen hat.
00:06:01: Wie ich Menschen einfach vertraue.
00:06:02: Ich sage, ich baue nicht die Slides.
00:06:04: Die baut einem dieses Evel besser kann!
00:06:06: Ich bin nicht der Product-Experte sondern wir nehmen einen aus dem Team.
00:06:10: Ich habe Leute, die analytischer denken als ich und dann muss man einfach... Wenn du gute Leute hast, musst du sie auch gut arbeiten lassen.
00:06:16: Und wenn Sie mal ein Fehler machen wollen sind Fehler, dann rät man drüber weil obwürslich machte Fehler auch.
00:06:20: Aber ja, war nicht easy.
00:06:22: Muss ein bisschen eingestehen?
00:06:23: Kommt eher aus der Opeth-Lost!
00:06:25: Ja, verstehe ich voll.
00:06:26: Verspüle ich totals.
00:06:28: für mich einfach auch einer der Punkte wo du immer denkst so... Ah, wer weiß wenn ich das selber mache dann ist es vielleicht nochmal wieder besser oder sowas oder erfolgreicher oder ähnliches und da muss man einfach wirklich lernen auch seinen Leuten zu vertrauen.
00:06:40: Ich glaube das ist ein schönes Wort was du gerade gesagt hast.
00:06:43: Loslassen hat immer mit Vertrauen zu tun auf der Gegenseite und ich glaube wenn man ein gutes Team hat was dass nicht enttäuscht sind ist das einfach auch viel einfacher, dann auch loszulassen.
00:06:55: Jetzt sind ja nicht nur wir die was weitergeben sondern wir lebenslanges lernen hören ja auch nie auf.
00:07:01: damit gibt's was?
00:07:03: Was du sagen würdest was du von deinem team gelernt hast das dir vorher gar nicht so klar war oder was du früher gar nicht verstanden hast.
00:07:11: Es
00:07:11: gibt viele Sachen und es muss mir mal scheinen was ich da auf eins stecke.
00:07:15: Ich glaube, was ich sehr stark von meinem Team gelernt habe.
00:07:17: Weil ich eine Kultur pflege, wo sie mir das spiegeln dürfen?
00:07:20: Ich habe ganz oft nur das Ergebnis meiner Gedanken erzählt und sagen wir machen das jetzt so!
00:07:26: Aber nicht den Weg meiner Gedanken.
00:07:28: Und es hat einen relativ stark auf Gegenwehr gestoßen weil ich hab mich natürlich in meinem Kamerlein unter der Dusche und auf der Couch mit Freunden ausgedacht wie das sein würde und sage... Wir machen jetzt hier alles anders, wir pitchen nur noch Hughes-Cases.
00:07:40: Und wir vertessen ihnen den Weg zu erklären und deswegen stößt es auf Gegenwehr und sagt ja warum?
00:07:45: Ich hab's gar nicht verstanden weil das war so eine geniale Idee!
00:07:49: Seit ich sie mit durchführe war Schritt eins – ich fühlte sie durch meine Gedanken und heutzutage gerade mit meinem Leadership Team entscheide ich auch nicht mehr vorher.
00:07:59: Ich sage Ihnen das ist mein Gedanke was haltet ihr davon?
00:08:03: und dann komme ich auch zur besseren Entscheidung.
00:08:05: Ich habe immer noch das Privileg am Ende darüber zu entscheiden, weil ich bin auch mal wie bisher, sondern es ist in Ordnung.
00:08:10: Aber jetzt erst habe ich es alleine entschieden und dann habe ich ihn einmal meinen Weg erklärt.
00:08:15: Jetzt frage ich und erkläre erstmal mein Weg.
00:08:18: Und das habe ich vom Team in Grenzen gelernt, weil es mir gespiegelt wurde, weil wir eine Kultur pflegen wollen, wenn das gespiegelt wird um mit einem einfach Beispiel aufgesagt wird.
00:08:26: Schau!
00:08:26: Weil diese Entscheidung wäre ich gerne eingebunden gewesen verpoint.
00:08:31: Er ist kürzlich ein ganz tolles Beispiel auch mit unserem geschätzten Kollegen Chris Kager, die hat mich auf den Tipp gebracht ich hätte für eine Mitarbeiterin an ne andere Führungsperson eine Mail geschrieben.
00:08:42: und da hat der Chris gesagt warum lässt du sie denn nicht schreiben?
00:08:44: Du kannst sie ja eh vorschreiben oder sagen was da drin sein soll.
00:08:49: und dann habe ich sie gesagt möchtest du die schreiben?
00:08:51: und sie gesagt ja sie freut sich sehr einfach so ein bisschen mehr da rein geben.
00:08:56: selbst wenn ich es mache bis hier mehr das abgeben
00:09:00: Verstehe ich voll.
00:09:00: Ja, sehr cool!
00:09:03: Jetzt haben wir ja Eileen und mein Lieblingsthema Unternehmenskultur.
00:09:10: Also Unternehnenskultur ist ein riesenbreites Feld.
00:09:12: Jeder fühlt es anders, jeder sieht es anders.
00:09:16: Der eine sagt, das sind gelebte Werte der andere sagt ne, das ist was ganz anderes.
00:09:20: dann gibt's die vier großen Kulturbereiche in denen wir uns bewegen im Unternehmen Wenn Unternehmskultur tägliche Entscheidung für dich wäre oder ist.
00:09:31: Gibt es irgendwas, was du immer wieder bewusst so entscheiden würdest?
00:09:36: Irgendwas wo du sagst ja ich mach das auch wenn's mir schwer fällt aber bewusst einfach was gut für unsere Kulturs
00:09:44: unbedingt also zwei Sachen die wir sofort empfangen Nicht irgendwie Wasser predigen und Wein saufen, also immer leading by example ist die eins.
00:09:54: Ich kann nicht Leute irgendwo hinschicken und knechten und sagen so wird es gemacht.
00:09:58: zum Beispiel back to office Kulturen, da sitze ich als Liederhauber irgendwie in Dubai.
00:10:04: Das ist die Eins.
00:10:05: Die Zweistransparenz.
00:10:07: Jeder hat Angst vor Dingen, die er nicht versteht.
00:10:10: Das heißt Menschen dürfen mich nicht als Geheimnis erleben, die dürfen nicht Angst haben ob ich sauer bin.
00:10:16: Die dürfen sogar wissen dass ich saurer bin in der Situation.
00:10:19: Ich darf nur kein Geheimniss sein und das bestimmt eine Kultur sehr stark.
00:10:23: weil wenn sie nicht wissen wie wird sich der Lieder verhalten?
00:10:26: Wird sich damit die Firma verhalten dann leben Sie in einer Kulturen der sie auch nicht mittragen können.
00:10:33: Und es meine ich weil ich ehrlich zu meinen Leuten bin.
00:10:35: sind die ehrlich zu mir würde heute hundert Prozent sagen, von allen fünfundzwanzig die direkt in meinem Team sind.
00:10:41: Würde keiner überraschend kündigen?
00:10:44: Sie würden mir immer sagen ich bin nicht happy und so weiter zuvor.
00:10:47: Wenn wir eine transparente Kultur pflegen.
00:10:50: Okay das ist natürlich eigentlich eigentlich Bombenvoraussetzung muss man halt ehrlicherweise sagen weil dass es genau das ja soll man sagen wie es funktioniert also dass das wo viel Vertrauen funktioniert all diese ganzen Dinge wirklich alles das was wer was wir immer predigen wie sein soll Sehr, sehr cool.
00:11:07: Ja vielen Dank mein Lieber!
00:11:10: Der erste für sehr, sehr offene ehrliche Antworten.
00:11:13: ich bin sehr gespannt auf das Format.
00:11:15: Ich freue mich da riesig drüber weil wir einfach mal ein bisschen was anderes machen wollen.
00:11:18: Deshalb an dieser Stelle schonmal vielen dank.
00:11:20: und ja euch allen bleibt nur abzuwarten.
00:11:24: jeden Dienstag jetzt fünf Mal hintereinander die Männer stimmen.
00:11:27: Zwischendurch startet Aline dann mit den Frauenstimmen in diesem Sinne.
00:11:30: lieber Ben Herzlichen Dank dafür.
00:11:32: schon mal
00:11:33: Gerne, war wunderschön.
00:11:34: Vielen Dank für die Einladung.
00:11:35: Tschau schönes Wochenende!
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