Macht Cold Calling eigentlich Spaß? Und wöfür ist Personal Branding gut? Bjørn im Gespräch mit Darius Lohmann

Shownotes

Inhaltsverzeichnis

00:00 Intro: „Personal Branding ist Quatsch“ – oder doch nicht? 00:46 Darius’ Weg im Software Sales (JobTeaser → Cognism → HubSpot → Gründung) 02:05 Warum Darius Cold Calling wirklich feiert 04:01 Vorbereitung & Personalisierung: Trigger, Research (auch mit KI) und der „Cliffhanger“ 05:49 Warum Cold Calls schlechter geworden sind – und was du sofort besser machen kannst 06:38 Kein Skript ablesen: Opener, Tonalität, Lachen vorm Call 08:44 Daten im Outbound: Anbieter testen, Use-Cases, Markt-Fit & Do-Not-Call 11:42 Personal Branding: mehr als nur Online-Präsenz 13:08 Start ohne Plan: wie Darius ins Posten reingerutscht ist 16:33 Die Cold-Calling-Challenge: sichtbar werden, Learnings teilen, ohne „perfekt“ zu sein 18:01 Social Selling: Must-have oder overhyped? 20:42 Wann Personal Branding besonders gut funktioniert (und wann weniger) 23:02 Stille Leser & Profilbesuche: warum Likes nicht die Wahrheit sind 25:53 Creator-Empfehlungen aus der Sales-Bubble 30:56 Klartext: „Deine Brand gehört dir“ – Einfluss von Unternehmen auf Content 34:46 3 (plus 1) Tipps, um eine Personal Brand leichter aufzubauen 37:33 Darius’ Sales-Fail & das Learning: Extra Meile + früh Hilfe holen 42:28 Was Darius ab Februar anbietet: Cold Calling done-for-you, Training & LinkedIn für Sales-Teams 43:20 Outro + Community-Shoutout (u.a. SDRs of Germany)

Wissenswertes aus der Folge

  • Cold Calling wird leichter, wenn du es „statistisch“ siehst: Tracke deine Quote (z. B. „15–20 Neins pro Meeting“) – dann wird Ablehnung planbar statt persönlich.
  • Personalisierung schlägt Masse: Kein Copy-Paste, kein Skript runterbeten – sondern kurzer Research (Unternehmen, Trigger, Rolle, Wechsel, News) und ein relevanter Einstieg. (Darius beschreibt genau diesen Ansatz auch im Kontext moderner Cold-Calling-Praktiken.)
  • Gute Daten = bessere Calls: Je passender die Kontaktdaten, desto weniger Hotline/Gatekeeper/Fehlgriffe – und desto mehr Motivation im Team.
  • Personal Branding ist nicht „Posting“ – sondern Wahrnehmung: Es geht darum, wie über dich gesprochen wird, wenn du nicht da bist. Schreib aus der Ich-Perspektive: Das kann niemand kopieren – und es klingt automatisch echter.
  • Nicht vergleichen: Wer gerade startet, spielt nicht im selben Spiel wie Leute, die seit Jahren Reichweite aufgebaut haben.

Vernetzungen bei LinkedIn

Bjørn Andres

Darius Lohmann

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Transkript anzeigen

Bjørn Andres: Personal Branding, ist doch alles neumodischer Quatsch. Das brauche ich doch als Vertriebler überhaupt gar nicht. Und damit, liebe Leute, herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Ungefiltert, der authentische Salespodcast Ich bin heute wieder alleine und ich habe mir einen Gast eingeladen, den lieben Darius. Darius, herzlich willkommen.

Darius: Vielen Dank, Bjørn Ich freue mich sehr, dabei zu sein. Ich Darius. Für alle, die mich vielleicht noch nicht kennen, bin ich jetzt seit knapp vier Jahren im Software Sales und da verschiedene Stationen durchgelaufen sozusagen und bin gerade seit, ich würde sagen, roundabout 18 Monaten dabei, Personal Brand of LinkedIn aufzubauen. Wer das ein oder andere vielleicht schon von mir gesehen hat, geht es eigentlich sehr viel um Espresso. Aber vielleicht ...

Bjørn Andres: Alles klar. hast du gemacht im Sales vorher oder bisher? Erzähl mal kurz so bisschen, dass man dich kennenlernt ein bisschen besser für die, die dich noch nicht kennen.

Darius: Ja, sehr gerne. bin gestartet bei Jobteaser. Ist eine französische Firma, ein Scale-up im Bereich HR-Tech. Und da auch einen relativ, ich würde sagen, ungewöhnlichen Einstieg gemacht, bin ich direkt als EI gestartet. Das heißt, dieses klassische Sates als SDR, dann hochzuarbeiten in die EI-Stelle. Das habe ich quasi geskippt sozusagen. Das heißt, hatte nach der Uni einen relativ coolen Einstieg und hatte bei Jobteaser so eine Art 360-Rolle. Das heißt, klar, wir hatten auch natürlich in bei uns, aber der Großteil war eben selber generiert. Also ich würde schon sagen so Richtung 80, 90 Prozent eigene Pipeline-Gedärierung. Und bin dann zu Cognizum gewechselt nach roundabout zwei Jahren und da dann klassisch als Datenanbieter natürlich im Dachmarkt und teilweise auch europaweit, je nachdem wo die Teams dann saßen, die Software platziert. Zuletzt war ich jetzt bei Hubspot, klassisches CM-System und bin jetzt gerade dabei, meine eigene Company zu gründen. Das heißt, ab Februar, ... das heißt, wenn mir die Folge wird, ... ist die Company schon live gegangen.

Bjørn Andres: jetzt haben wir ja vorwiegend schon gesprochen worum es geht bei dir das heißt du willst dich auch mit diesem thema akquise personal branding dann auch auch hinterher beschäftigen tatsächlich

Darius: Genau, das sind so diese Sachen, die man gemerkt hat, das macht einfach mega viel Spaß. Und auch, weil das jetzt komisch ist, im Codecoding oder im Sales zu sagen, Codecoding macht Spaß, aber das ist schon ganz cool. Gerade überlegt, dass man von ersten Aufreach bis hin zum Closing das Ganze bekleiden kann. Und in dem Bereich möchte ich mich jetzt selbstständig machen. Das heißt, ich mache Codecoding dann for you für Unternehmen. Dann neben mir eben noch, weil ich gemerkt habe, hey, bei Sales Teams gibt es auch einen Bedarf. Codecoding Training, weil viele haben einfach Angst davor, da ein Stück weit auch diese Angst zu nehmen, muss man sagen. Das relativ einfach, was heißt einfach, aber es kann nicht viel passieren. Und sobald man Geschäftsmodell möchte ich gerne Personal Branding für Vertriebsteams anbieten. Das heißt doch gerade da einfach Save Teams enablen oder versuchen zu enablen auf LinkedIn aktiv zu werden, weil es mir eben persönlich sehr viel gebracht hat. Unter anderem jetzt das wir zum Beispiel sprechen, aber auch schon eigentlich mein Job bei Cognizum war eine Empfehlung, bei Hubspot und Active Sourcing und auch so generell einfach eine coole Community aufgebaut. Und das entsprechen auch alles über LinkedIn.

Bjørn Andres: Okay, Jetzt hast du dir ja, ich mache jetzt schon ein paar Jahre Sales und jetzt hast du dir ja ein Thema ausgesucht, was selbst mir mit 30 Jahren Erfahrung war immer noch nicht. es ist jetzt nicht das, was ich am liebsten mache, es mal vorsichtig auszudrücken. Personal Branding ist der zweite Teil, aber der erste Teil, der erste Teil ist halt Cold Calling. Lass uns doch damit mal anfangen. Ich würde da gerne mal ein bisschen drauf eingehen, weil ich glaube, das ist ja was, Wir beide sind ja Community-mäßig recht eng oder ähnlich unterwegs und man hört es immer wieder, irgendwie so die meisten Vertriebler sagen, boah, irgendwo kalt anrufen, oder habe ich gar keine Lust drauf und das macht überhaupt keinen Spaß. Erzähl mal, warum das bei dir anders ist.

Darius: Ja, ich glaube, was anders ist vielleicht auch mein Gefühl dabei. In der Regel stehe ich dabei, laufe auch viel durch die Wohnung, habe dann ein Headset auf und lasse dann einfach meine Daten vorher recherchieren, zum Beispiel einfach mit JTPT durchlaufen, was gibt es für Trigger, was kann man nutzen als Event zum Beispiel. Und dann hast du in der Regel eigentlich immer einen coolen Cliffhanger, den du nutzen kannst, damit das Gespräch gar nicht so kalt ist und der andere sieht oder die andere auch so sieht. was deine Hausaufgaben gemacht, sei es jetzt zum Beispiel mit KI. Aber es ist ja egal, ob du jetzt fünf Minuten selber recherchierst oder KI das Ganze aufbereiten lässt, deine Aufgaben gemacht. Und muss gestehen am Anfang, ich, also vor vier Jahren, wo ich im Sales gestartet bin, fand ich es auch noch sehr schwer tatsächlich, weil da ich dieses, ich würde sagen, das Nein einfach als persönlichen Verlust gesehen habe und gesagt habe, irgendwie bist du gescheitert, dieses Gefühl. Und das ist, ja.

Bjørn Andres: Klar. ⁓

Darius: War schon tricky, aber irgendwann einfach da, das heißt irgendwann immer nach ein Wochen, quasi diesen Drive gehabt, ein paar Wochen dann einfach meine Statistik angefangen zu tracken und dann einfach wie so eine Art Mustererkennung gemacht, dass ich zum Beispiel 15, 20 Nines brauche oder hören muss am Telefon, bevor dann das nächste Meeting gebucht wird. Und das hilft enorm, weil das motiviert, weil du weißt ganz genau, du brauchst diese Nines, zum Jahr zu kommen. Und bei Cold Coding hast du ja diesen coolen Aspekt, dass du aus dem Markt heraus diese Opportunities rausfischen kannst, die es so noch gar nicht gab, weil die noch gar nicht vielleicht selber realisiert haben, dass sie ein Problem oder eine Herausforderung, die du lösen kannst. Und dann kommst du vielleicht zur richtigen Zeit mit dem richtigen Produkt in die Ecke. Und dann kannst du schon teilweise sehr schnell gehen.

Bjørn Andres: Ich krieg aufgrund meiner Position als Head-Off natürlich jede Menge Du wirstest, wirstest Ihr erahnen, jede Menge Cold-Calls und alles und ich habe das Gefühl... Ich weiß nicht, ob du das ähnlich siehst. Also ich persönlich habe das Gefühl, es ist schlechter geworden im Laufe der Zeit. Es ist nicht besser geworden. Es ist unpersönlich geworden. ist 0815 Ansprache ganz häufig. Und dann kann ich auch den Zeller verstehen, der irgendwann sagt, ich mache ja keine Ahnung, 50 Goals. Und das macht mir überhaupt keinen Spaß, weil ich kriege immer nur irgendwie auf die Schnauze dafür. Was würdest du sagen, ist das Hauptding, was man anders machen muss? damit wirklich Leute auch was jetzt bewusst schon von Anfang an mitnehmen können daraus.

Darius: Ja, also ich glaube das Wichtigste ist wirklich, dass man versucht, kein Skript abzulesen. Da lässt man eigentlich gar keins bleiben. Vielleicht am Anfang, dass du so die Bauchkleine hast, was will man sagen, aber eigentlich diesen, also ich bin zum Beispiel auch kein Freund von diesen Playbooks oder Openern, die man dann kopieren kann. Ich meine, es gibt coole Opener da draußen, aber ich würde die niemals einzeln kopieren und sagen, ich nehme das immer als den Opener für alle meine Kunden, weil je nach Partner kann es sein, dass der eine vielleicht Keinen Interesse hat, einen witzigen Opener, wie schmeißt man Handy aus dem Fenster oder gibt mir 30 Sekunden, den zu nehmen. Oder manche sind einfach sehr seriös, wenn man direkt zum Bunkommen. Das muss man so bisschen, also finde ich, muss ein bisschen herauskriegselig so ein Gefühl für bekommen. Aber wenn man das hat, dann kann das schon ganz cool werden. Und was mir auch immer hilft, ist einfach vorher, keine Ahnung, witziges zu schauen, die, keine Ahnung, drei, vier, fünf Minuten zum Beispiel, damit du kurz lachst. Und mit Lachen im Gesicht, finde ich, das Codecoding auch einfacher, weil man hört es oder man... Der andere merkt das irgendwie, dass du jetzt nicht da stumpf sitzt und deine Coldcoys runterrasselst, weil du jetzt 50 Dice machen musst, sondern weil du merkst, du hast Spaß daran und dann macht es automatisch auch mehr Spaß.

Bjørn Andres: Mhm. Ja, ja, also ich kann mal all denen, die mich cold callen, wollen einen kleinen Tipp geben. Guckt euch doch einfach mal mein LinkedIn-Profil an und schaut mal, wie ich so bin als Mensch. Und dann findet ihr, glaube ich, eine relativ gute Möglichkeit in irgendwelche Einstiege in mich. Weil das ist so was, da bin ich voll bei dir, was mich total nervt. Mich nervt das Unpersönliche, mich nervt Copy and Paste. Mich nervt die hundertzehnte Geschichte, die immer gleich ist. Und das flasht mich halt überhaupt nicht. Und das ist genau das, was ich eigentlich damit meine. Und das ist ja letztendlich, glaube ich, auch das, warum Cold Calling so verpönt ist auch auf der anderen Seite, weil alle sagen, ja, das ist ja immer das Gleiche und jetzt rufste keine Ahnung, 50 Leute an, wie im Callcenter einfach die Liste runter telefonieren. Aber es ist es ja gar nicht, sondern es ist ja eigentlich viel mehr.

Darius: Ja, tatsächlich. Und vor allen Dingen hast du auch diese, wenn du deine Haarsohörungen gemacht hast, auch echt eine gute Chance daraus ein Video zu generieren. deswegen guter Fan dafür.

Bjørn Andres: Okay, alles klar. ist das eine, das zweite ist Daten. Jetzt bist du ja bei Cognizum gerade an der Quelle gewesen, ich mal. Hast du ein paar Tipps auch, die du Zuhörer mitgeben kannst? Okay, wo kriege ich vernünftige Daten her? Und warum, vielleicht auch da nochmal an dieser Stelle, warum ist das so wichtig?

Darius: Ja, tatsächlich. Also ich habe eigentlich von da an Seite her alles mitgemacht. Von du hast die direkte Durchwahl zum Entscheider bis hin zum Berufs-Sekunden-Support-Hotline an. Weil das die Nummer wiederlegt wurde im Profil. Ja, also ich würde sagen am meisten Spaß macht es natürlich mit den direkten Entscheidern zu sprechen und da entsprechend nicht in der Hotline zu landen. Auf anderen Seite.

Bjørn Andres: Mhm.

Darius: würde ich über Datenanbieter immer angucken. Ich würde verschiedene austesten, auf jeden Fall, je nach Use-Case zum Beispiel. Und je nachdem, welchen Markt man telefonieren möchte. Ist jetzt zum Beispiel der Dachmarkt oder ist europaweit, international, USA zum Beispiel. Weil jeder Anbieter hat eigentlich so seine Stärken dabei. Und ich habe da zum Beispiel auch festgestellt, dass je besser deine Daten sind, desto mehr Spaß macht das Codecoding. Weil erstens landest du nicht beim

Bjørn Andres: Mhm. Mhm.

Darius: Bei der Outline zwar jetzt nicht bei falschen Leuten oder nicht so viel, zumindest kann es wieder passieren. Drittens landest du vielleicht auch nicht auf einer privaten Handynummer, was ja auch ein No-Go ist, aber trotzdem kann das auch wieder mal vorkommen, wenn zum Beispiel Leute, die private Handynummer in einem BPD-Kontext mal angegeben haben, dann wird das automatisch zu einer Businessnummer, da gibt es auch kein Register, was dagegen screened. Vielleicht natürlich auch mal wichtig, jetzt gegen Do-No-Call-Listens zu screenen, wo da Leute gesagt haben, hey, ich will gar nicht angerufen werden. Wie sollte man an der besten eigentlich auch? Würde ich einfach weglassen.

Bjørn Andres: Ja, okay. Ja, finde ich guten Hinweis auch nochmal. Okay, also wir sind beim Coldcalling ein Punkt, das einfach vielleicht auch ist so für mich meine Erfahrung, das Ganze nicht so verbissen sehen, sondern das Ganze irgendwie auch mit einer gewissen Lockerheit rangehen. Und ich bin bei dir, ein ganz entscheidender Punkt ist halt, niemand meint es persönlich. Also das ist halt das Ding dabei. Ich glaube ganz wichtig ist, dass man sich niemals persönlich in Form angegriffen fühlen sollte, wenn man mal eine böse Abfuhr kriegt, wenn man mal angeschrien wird, was wir ja auch alle schon irgendwie erlebt haben im Cold Calling. Von wegen sind ja 500er, mich anruft. Diese ganzen Dinge. Das ist ja nie so gemeint, wie es gesagt ist. Also es geht ja nicht gegen mich.

Darius: Ja, tatsächlich. Und das zu verändern hilft auf jeden Fall. Man wird nicht so häufig angeschrieben, aber es kann auch mal vorkommen, wenn du wirklich der 20. bist, der anruft und vielleicht am 15. von dir denselben Text runtergespurt, dann natürlich, dann sagt sich der andere auch, hey komm, lass dir mal was kreatives machen.

Bjørn Andres: Ja, ja, genau richtig. Das denke ich auch. Okay, so jetzt zweiter Teil und jetzt finde ich das finde ich ganz spannend, weil es ist ja tatsächlich eine gute Verknüpfung. Personal Branding. Boah, hab so im Laufe der letzten Jahre und deshalb fand ich es eigentlich cool, dass du gesagt hast, ich hab Bock auf dieses Thema. Ich glaube oder ich beobachte eine Veränderung, was dieses Thema angeht in den letzten Jahren. Ich bin schon relativ lange bei LinkedIn dabei und schaue mir das an. Und erste Frage vorab, würdest du sagen, Personal Branding beschränkt sich nur auf die Online-Prosenz oder ist es viel mehr?

Darius: würde sagen, ist noch mehr als nur die reine Onlinepräsenz. meine, ist auch das, was die Leute vielleicht von dir immer wieder konsumieren können, 24-7 geführt. Aber auch draußen zum Beispiel, sich eine eigene Marke aufzubauen und eigentlich genau diesen Aspekt zu haben, dass, wenn du gerade nicht im Raum bist und Leute über dich reden, dass es aber so ist, wie du es gerne haben möchtest. Oder dass es einfach gut ist, du dich da anbinden zum Beispiel. Und da finde ich, der Personal Pending helfen und klar kam das natürlich noch.

Bjørn Andres: Mhm.

Darius: bisschen beeinflussen, indem man die eigene Marke vielleicht in die eine oder andere Richtung bewegt zum Beispiel.

Bjørn Andres: Okay, fangen wir an. Du hast ja erzählt, du hast auch angefangen, dein zu richtig aufzubauen in der letzten Zeit. Wie bist du es angegangen? Hast du eine Strategie gehabt? Hast du dir überlegt irgendwie, wo will ich eigentlich hin? Oder hast erst mal losgelegt oder wie war es bei dir? Erzähl mal. Das würde mich wirklich mal interessieren, weil eine Personal Brand, ich sage mal mit Sinn und Verstand, einen Plan aufzubauen, ich weiß nicht, ob das viele tun oder ob einfach die meisten sagen irgendwie, okay, komm, ich lege jetzt einfach mal los.

Darius: Ja, also bei mir war es auf jeden Fall zweiteres. habe einfach mal losgelegt und war tatsächlich, ich würde sagen, so der Startpunkt war nach einem Event von Cognizm vor Ort im Office und da habe ich dann einfach, ich glaube am nächsten Tag darauf darüber geschrieben und dann gab es eine echt sehr hohe positive Resonanz darauf. Ich habe gesagt, okay, irgendwie schon irgendwie auch cool. Ich glaube, zwei, drei DMs waren auch mit dabei und ich habe gesagt, okay, das ist auch cool, was daraus dann entstehen kann. Und dann habe ich erst mal angefangen, mir Ideen zu überlegen, was kann man überhaupt posten, was posten andere zum Beispiel auch im Saitsem. Dann habe ich gemerkt, die posten relativ viel aus dem Alltag heraus, was mit Discovery zum Beispiel oder Codecoding. Und dann ich für mich gesagt, das ist eigentlich auch was, was ich auch aus meiner eigenen Erfahrungssicht spiegeln kann. Und bin dann auch gestartet, erst mal mit, ich glaube, war am Anfang, einmal die Woche. Und dann ...

Bjørn Andres: Hm?

Darius: Dann kam Lea auf mich zu hier von Asia for Germany, die mich dann zum Sales Leadership Dinner eingeladen hat, wo wir uns glaube ich auch schon einmal das erste Mal persönlich getroffen haben in Köln. Sie mich dann noch gefragt hat, hast du denn auch Lust? Also gut, das war ein bisschen später, ich glaube das war zweieinhalb Monate später, da hat sie mich gefragt, ob ich auch im besten dazu werde. Bis dahin habe ich auch schon gewisse Entwicklung gemacht mit dem Posting mal wieder und habe schon gemerkt, es macht schon Spaß.

Bjørn Andres: Mhm. Ja.

Darius: auch da eben aktiv und sichtbar zu sein. Und hat mir auch im Sates tatsächlich einiges gebracht, also auch in Inmount Leads, wo man die halt vieles vereinfacht haben, wo einfach Companies auf die zukommen, sagen, hey, verfolge dich schon ein bisschen, ich will mit dir zusammenarbeiten, wie können wir das machen? Ich weiß noch, als Investor geworden bin, habe ich das Ganze so ein bisschen, ich würde sagen, mal mehr, also das Ganze mehr, wie soll man das?

Bjørn Andres: Mhm.

Darius: Kommitment oder mehr Verbindigkeit dahinter, wo ich so nachher, okay, ich möchte das jetzt bisschen ausbauen auf vielleicht zwei mal die Woche und dann immer wieder verschiedene Themen zu nehmen. Was ich allerdings mitgeben kann, ist, dass Wities einfach diese Persönlichkeit mit reinspunken, also wirklich diese eigenen Erfahrungen und Spaß dran zu haben. Wenn es keinen Spaß macht zu schreiben, dann

Bjørn Andres: Mhm.

Darius: Dann wird es eine Klade und man versucht es dann so auf Haruk irgendwie was zu schreiben und das merkt man dann auch und deswegen die eigene Persönlichkeit reinzubringen ist schon gut.

Bjørn Andres: Okay. Planlos geht der Plan los, ist natürlich die eine Variante. Variante 2, dann stellt sie irgendwann fest, okay, alles klar. Mein Netzwerk wächst, das macht Sinn. Und dann kommt irgendwann, glaube ich, bei jedem so dieser Punkt, wo man sich überlegt, okay, komm, ich mache mir doch einen Plan. Und irgendwie versuche ich das jetzt mal in eine Struktur zu bringen. Wie war das bei dir? Was ist daraus oder wie war dieser Moment und was ist daraus entstanden?

Darius: Ich habe dann irgendwann diese Code-Code-Challenge angefangen, wo ich gesagt habe, das Thema Code-Coding finde ich mega spannend, da möchte ich noch mehr rausgehen und mehr Pushen führen, weil ich bei Code-Budget gemerkt habe, da habe ich mit relativ vielen Sales-Teams auch gesprochen und da war das Thema Code-Coding eben auch nicht so favorisiert und immer wieder auch gesagt, hey, viel Ablehnung, das Team ist eigentlich motiviert oder bringt nichts. habe ich mir gesagt, viele haben ja auch auf LinkedIn, also man kann die Zeit lang diese Welle, Code-Coding ist tot. Mittlerweile Mein Feed hat es bisschen abgenommen, aber lese eigentlich kaum noch. Aber da habe ich gemerkt, das Thema will ich weiter nach vorne bringen, habe meine Statistik veröffentlicht. Ich würde sagen, habe keine hunderttausende Diles gemacht. Ich glaube, hatte nachher 300, 400 Diles in einem Monat, was nicht viel ist in der Regelplastik, aber trotzdem für neben Balmer so aufgebaut, war das schon ganz cool. Das war mich auch ein Sprung über den Schatten bei Balmer, weil ich das erste Mal bei LinkedIn einen abführschrittenen Verlust

Bjørn Andres: Mhm.

Darius: gepostet habe, wo ich eben dann nicht ein Meeting generiert habe. Also war da auch mal ein Code-Collectiv dabei, wo ich gesagt habe, hey, da ist jetzt kein Meeting raus entstanden. Und nichtsdestotrotz habe ich trotzdem viel über meinen Markt gelernt, über die Ansprechpartner und konnte auch so dann Accounts aus meinem Portfolio raus, Rauschmeißen und dann raus transferieren. Und habe dann auch gemerkt, du kannst eigentlich nicht verlieren. Also das Einzige, was du verlierst, ist, dass du gar nicht auf Anruf und ich glaube, wenn das verinner dich hat, dann haben wir auch schon viel.

Bjørn Andres: Mhm. Mhm.

Darius: Vielen Dank für's Zuhören.

Bjørn Andres: Ja, ich sag mal an Leuten, irgendwie das Schlimmste, uns passieren kann, ist, einer, jetzt nicht unser Kunde ist, hinterher auch nicht unser Kunde ist. das ist unterm Strich, unterm Strich ist es ja auch tatsächlich so. es ist nicht mehr und nicht weniger. Jetzt eine ganz ketzerische Frage habe ich letztens auch in einem Post von Lea gesehen. Braucht es in der heutigen Zeit definitiv Social Selling?

Darius: Das Ja.

Bjørn Andres: ⁓ im Sales erfolgreich zu sein oder ist das ein... Okay, ich mach's überspitzt oder ist es ein overrated und overhyped Tool?

Darius: Ich fahre die Frage. Ich glaube, ich habe den Pause sogar auch gelesen. Ich würde sagen, ich würde es jedem empfehlen, ich schreibe das ja auch manchmal drunter, dass ich es jedem empfehle, das Ganze aufzubauen. Klar, man kann Sales auch ohne Personal Branding machen. Klassisch kannst du auch ein Telefonbuch nehmen, dich dadurch telefonieren zum Beispiel. Aber ich glaube, mit Personal Branding geht es auf jeden Fall einfacher. Weil ich erinnere, wir einen Kunden, da haben wir ein größere Liebergucknüsse, da haben wir

Bjørn Andres: Mhm.

Darius: einen Test aufgemacht und ich vorher schon meine eigenen Statistiken veröffentlicht, mal so Umfragen gemacht, Beispiel auch Richtung Codecoding. Und das alles hat natürlich extrem geholfen, mit den Kunden dann auch zu sprechen oder auch dann zu sagen, hey, sehe das andere Seller zum Beispiel so und so. Und das habe ich eigentlich auch sehr gerne genutzt in Chorlz dann. Und ich weiß noch, da war ein Vertrieb, der gesagt hat, wir brauchen den Test, kann ich machen? Das sieht schon so gut aus bei dir, lass uns einfach starten. Und das hat den Deal massiv beschleunigt.

Bjørn Andres: Mhm. Mhm.

Darius: Und der kam sogar vorher auch auf LinkedIn auf uns zu. Und da habe ich auch schon gemerkt, dass ist einfach cool. Weil du hast so viele Möglichkeiten über LinkedIn dich zu präsentieren oder auch zu zeigen, was du machst. Und andere können halt was von dir lernen. Bloß was mich halt z.B. motiviert ist, wenn andere Leute dann drunter schreiben, dass sie das motiviert, wie ich das aufbaue. Und das ist halt mega cool. Das halt das Bessel-Kompliment, was man mit kommen kann. Und treibt halt auch an natürlich immer da weiter zu machen.

Bjørn Andres: Hm?

Darius: und hat auch sich selbst nicht zu verlieren.

Bjørn Andres: Ja, und es ist halt tatsächlich auch mal ein echtes Beispiel aus der Praxis, was ich sehr cool finde, was zeigt, dass es einen echten Impact gehabt hat, also wirklich auf einem Deal. Würdest du es unterschreiben, wenn ich sage, das liegt schon sehr daran, auch in welcher Branche du unterwegs bist, wer deine Zielkunden sind, was du im Sales überhaupt so machst oder nicht?

Darius: Ja, ich glaube, ich höre immer wieder mal, dass einige Branchen natürlich oder einige Zielgruppenvertreter natürlich gar nicht auf LinkedIn aktiv sind. Dann wird es natürlich schwierig, die da zu erreichen. Ich glaube auch, dass das ein oder andere Thema auf LinkedIn leichter zu spielen ist. Zumindest aus meiner Sage-Szene, aus der Sage-Erfahrung heraus zu schreiben. Aus heutiger Sicht sehr einfach. Am Anfang fand ich es auch nicht so einfach. Aus heutiger Sicht schon.

Bjørn Andres: Mhm.

Darius: Man kann einfach überlegen, hat täglich so viele Touchpoints. Du kannst aus dem Kundengespräch, aus dem Codecode, aus dem D, der falsch laufen ist. Also du kannst so viele Sachen da posten. Aber es kommt auf die Seqo-File an. Also wenn eine Seqo auf LinkedIn aktiv ist, dann kann man sich mit denen auch perfekt vernetzen. Dann kann man zum Beispiel auch über den Sales Navigator filtern, wie vieles da von... Also wie viel es gibt. Oder man startet eben einfach und guckt einfach, wie die Resonanz ist. Und ich sag mal, das hast du zum Beispiel im Cloud-Branding gemacht.

Bjørn Andres: Hm?

Darius: Also wo ich bei Hubsword war, ich habe eigentlich niemals über Hubsword geschrieben, was das CRM-System kann oder irgendwie sowas. hatte, ich, trotzdem nachher, es waren neun, neun Inbauen sozusagen, die ich am Vorn habe als Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen dann in dieses Referrer-Programm. Das war zum Beispiel auch etwas, wie nach, okay, das ist schon spannend, weil ich habe niemals geschrieben, hey, das und das sind Benefizier oder sowas. Gar keine Werbe drum, quasi gerührt. Schon cool.

Bjørn Andres: Mmh. Ja, auch voll fair, auch absolut, absolut wichtiger Punkt natürlich auch, weil letztendlich machst du natürlich oder stehst du auch immer ein bisschen für das Unternehmen, für das du arbeitest, natürlich machst du da. Ich habe ein gutes Beispiel aus meiner eigenen Praxis. letztens zwei Tage hintereinander, einen Tag einen fachlichen Post über das, was wir machen bei uns mit unserer Software geschrieben, nächsten Tag einen Sales Post, also ein über eigene Sales Erfahrungen und so weiter und so fort. Der Sales Post geht im Vergleich zum fachlichen Post komplett durch die Decke und es ist nicht so, als hätte ich nicht zum Beispiel Menschen aus meiner Zielgruppe in meinem Netzwerk. Stille Leser, die nicht so viel liken oder ist es einfach generell so, für dich vielleicht auch vom Gefühl her, dass so die Themen, in denen wir unterwegs sind, auch beruflich, teilweise sogar noch mehr gehen als andere Dinge?

Darius: Ja, also Thema Stelle Leser, bin ich auf jeden Fall dabei, das ist richtig wild. Also ich kriege teilweise jetzt, wo ich fast wo zum Beispiel raus bin und gesagt habe, ich starte oder ein angedeutet weiß ich nicht mehr, habe ich einerseits mega viele Profilbesuche gehabt. Ich glaube, teilweise mehr Profilbesucher als Likes auf dem Post zum Beispiel, was auch irgendwie wild war. Auf der anderen Seite aber auch dann Leute aus meinem persönlichen Umfeld, die mir dann auch geschrieben haben, die dann auch oder aus dem Nichts, mit denen ich teilweise schon vor ein, zwei Jahren, drei Jahren nichts mehr zu tun hatte.

Bjørn Andres: Mhm.

Darius: die dann auf sich gemeldet haben, da habe ich auch gemerkt, dass dann diese Stimme hier, die immer da sind, aber auch nicht liken. Aber es ist eigentlich Bewusstsein, dass man die Leute trotzdem erreicht und dass sie doch irgendwie gecatcht werden darüber.

Bjørn Andres: Mh. Ja, ja, das ist echt ein guter Hinweis. Ich habe mich ausnahmsweise mal bisschen vorbereitet, weil ich dieses Thema tatsächlich spannend finde. mache ich sonst ja nie. Realtalk. 80 % posten auf LinkedIn, 15 % posten viel oder 5 % erzeugen echten Business Impact. Gehst du mit?

Darius: Ich würde sagen, ich lese immer von 1 % die Content-Erzeugen da drüben.

Bjørn Andres: Wow, okay, krass. Okay, das ist ja noch viel weniger. Okay, das ist okay.

Darius: Das ist auf diese gesamte Anzahl an Usern gerechnet. Ich weiß auch nicht, ob das einfach nur so polarisierende oder Ragebait oder Clickbait-Hooks Deswegen muss gestehen, ich kann es dir gar nicht genau sagen, wie die Zahlen da sind, wie viele der User Content erzeugen.

Bjørn Andres: Ja. Mhm.

Darius: Also ich glaube es gibt ein paar gute Creator auf jeden Fall. die dann auch so cool Mehrwert bringen, wo man dann auch dann sich die Sachen speichern kann, wenn man sagt, okay, das will ich eigentlich im Hinterkopf behalten, das kann ich für mich eigentlich perfekt nutzen oder abwandeln zum Beispiel, irgendwie in einen eigenen Faceboothes reinbauen. Ja, manchmal ist natürlich auch lustigen Content, ich ich mache jetzt aktuell auch zum Beispiel dieser Challenge am Wochenende immer relativ, hab ich mir jetzt gesagt, eigentlich Wochenende, Samstag, Sonntag ist immer so Spaßposts, weil ich gesagt habe, mir da will ich gar nicht so viel bei jetzt einen Prompt schreiben oder irgendwie, mach's auch sehr.

Bjørn Andres: Mhm.

Darius: aus dem Alltag, sondern einfach immer das Witzige schreiben, weil es es irgendwie auch leichter macht und auch, ich glaube, nahebarer. Weil die Leute können auch den eigenen Humor verstehen oder auch so merken und auch, hey, was ist das eigentlich für eine Person nachher? Die haben ja auf der anderen Seite durch den Wirtschaften gegenüber sitzt.

Bjørn Andres: Mhm. Mhm. Ja, ja, für dich voll. Hast du Tipps für ein paar gute Creator, denen man auf jeden Fall folgen sollte, wo du sagst, ja, das lohnt sich, weil da ist auf jeden Fall was dahinter, was man sich ansehen sollte? Dann leg los.

Darius: Ja, also ich glaube, den kennen wir alle im Sales-Seal an der Tiefbundorf zum Beispiel. Den würde ich auf jeden Fall folgen, weil das war so auch einer der ersten, die ich dann im Sales-Sport selber noch auf LinkedIn immer wieder geguckt hatte, gesehen hatte und gemerkt hatte, hey, das ist eigentlich schon cool, für Frameworks der immer rausbringt und auch seine Erfahrungen zum Beispiel spiegelt. Und dann natürlich den Danny Verne zum Beispiel, da würde ich mit reinnehmen, jeden Fall Ruven zum Beispiel und den Gehaltsabrechnungen, weil zum Beispiel Thema Gehaltsabrechnungen ...

Bjørn Andres: Mhm. Mhm.

Darius: Das ist etwas, wo glaube viele nochmal einen guten Edge mitnehmen können, ⁓ selber auch zu wissen, wo ich eigentlich gerade mag, wo kann ich hingehen. Und persönlich finde ich es auch sehr, sehr cool, weil darüber hat man auch diese Perspektive einfach, wenn ich weiß, klar wird das Gehalt vielleicht nicht unbedingt garantiert so eintreten, wie es da mal wieder gezeigt wird, aber es zeigt einfach, wo kann die Reise hingehen. Und ich würde dir zum Beispiel auch folgen. Ich freue mich jetzt auch schon, aber weil es einfach riesen Zum Beispiel was du mit den Messetrainings machst, oder der Christian zum Beispiel. diese DLMS, da lädt sich manchmal so Post-Positivem Vertriebsleiter oder CEOs von Firmen beschweren, dass sie auf einer Messe keine Leads gemacht haben. Aber dann diesen Aspekt auf eine Messe, wo ich mal auf die Leute zuzugehen und rauszugehen und zu sagen, hey, sprech dich einfach mal an. Und ich war ja schon auf ein paar Messen. Das machen tatsächlich die wenigsten Vertriebler. Und das Ding ist aber, du kriegst die Leute halt...

Bjørn Andres: Mhm. Ja, ja.

Darius: Du kannst dich konvertieren über, dass sie sich an deinen Stande anstellen, das angucken. Aber wenn du die Leute nicht ansprichst, holst du die nicht ab. Wenn die Person merkt, der Vertriebler schon gar keine Lust mehr versprechen, gehen die weiter. In der Regel ist es so, dass du mit dem Stand bei einer Ecke stehst, wo dann 2, 3, 4, 5 Competitor von dir auch noch unterwegs sind. Dann sind die beim Wettbewerb. Da die vielleicht ein cooles Gespräch. Trinken einen kuhigen Kaffee oder so was. Oder kriegen Ohrsaft oder so was an. Ein Beispiel. und sind da im coolen Gespräch und dann machen die den D da drüben. Einfach weil dieser persönliche Kontakt und dafür ist ja die Messe eigentlich ideal. Als Seller kommst du mal raus aus dem Homeoffice oder aus dem Büro und das Coole ist, die Messe filtert dir das ja auch schon vor. Weil auf der Messe sind eigentlich nur Leute, die sich für dein Thema interessieren, weswegen du auch da bist.

Bjørn Andres: Ja, ja, ja. Und es ist übrigens auch Teil der Personal Brand. das, was ich die letzten Jahre gemerkt habe, das ist halt, du regelmäßig dann dahin gehst, die Leute kennen dich, die wissen, wofür du stehst. Es gibt also auch Leute, die Fragen regelmäßig, aber eben gerade noch wieder einen Call gehabt mit einem befreundeten Unternehmer, der, Björn, wir sind demnächst auf der gleichen Messe wie ihr. Kannst du noch mal zwei, drei Tipps für mich bezüglich unseres Standes, wo du da sitzt und dir denkst, okay, alles klar, das ist halt schon so was. was sich irgendwie einbläut. Und da kommen wir dann wieder auf das, wir vorhin gesagt haben. Personal Brand findet halt nicht nur irgendwie im Netz statt, sondern ist halt wirklich auch persönlicher Kontakt.

Darius: Ja, genau. Das ist so wichtig, nachher, und du den eigenen Namen damit aufzubauen, ist das Coolste, was passieren kann. wie du schon sagst, dann wird es angesprochen von befreundeten Unternehmern, genau weiß, der Pjörn kennt sich mit Messen aus, auch für Vertriebsteams. Also auch so Tipps kann ich vielleicht von ihm abholen, mein Vertriebsteam noch erfolgreicher zu machen auf der Messe.

Bjørn Andres: Ja, also auch ein ganz, ganz wichtiger Punkt, Leute, kann ich euch nur empfehlen. Er geht auch raus und netzwerkt. Also nicht nur online, sondern geht auch wirklich raus, geht raus zu zu Live-Geschichten, darin, was wir schon gesagt haben, als wir uns bei Cognizum getroffen haben, über die STAs. Ich glaube, das ist einfach ganz, ganz wichtiger Punkt, weil das eine ist das, was ich lese über jemanden, das andere ist aber, wenn ich im Gegenüber stehe oder hier ich einfach merke, okay, der Nasenfaktor passt noch. Das sind Menschen, denen mag ich mich austauschen. Die sind nett, mit denen kann ich mich auch austauschen, weil sie was zu erzählen haben. Das finde ich auch noch ganz wichtige Punkte dabei.

Darius: Ja, auf jeden Fall. Also finde gerade diesen persönlichen Touch nachher, wenn das einfach wibet, dann... vielleicht neubodisch, aber dann hat man schon ganz gutes... wenn diese menschliche Beziehungsebene einfach auch, wenn die einfach auch stimmt, dann hat man schon ganz guten Vorteil.

Bjørn Andres: Mhm. Ja, ja, ja, finde ich cool. Pass auf, harte, harte Frage. Wenn du morgen aufhören würdest, Social Selling zu machen, also Internet, wenn du nicht mehr posten würdest, würdest du sagen, Umsatz leidet messbar? Ja oder nein?

Darius: Ich würde schon sagen, dass es einen Impact hat, weil schon das Leute dich sehen oder auch zum Beispiel dann man vernetzt sich ja auch in einem Deal zum Beispiel mit den verschiedenen Stakeholdern, dem Buying Committee, du suchst sie dir raus, du vernetzt dich mit denen. Die werden dann zu, ich würde mal sagen, stillen Lesern, weil die das doch irgendwie dann auch mal lesen oder sagen, hey, ich habe das da schon auf Ringping lesen, zum Beispiel an dir ganz cool. Und deswegen würde ich schon sagen, es hat schon einen Impact auf Umsatz auf jeden Fall.

Bjørn Andres: Hm? Ja.

Darius: Ich mal, aus dem Posten heraus, wenn das Vertriebsteam Spaß dran hat, zu machen, ich würde jetzt nicht sagen Geschenkendeals, aber eigentlich schon fast Geschenken-Leads mitzunehmen, lohnt es sich auf jeden Fall.

Bjørn Andres: Mhm. Ja, klar, Lobo. Ja. Gehst du mit, wenn ich sage, dein Personal Brand ist dein Personal Brand und ist nicht dein, Personal Brand, wo drüber die Firma sagen kann, Darius macht dies, Darius macht das?

Darius: Auf jeden Fall. habe es jetzt schon bei zwei Kollegen mitbekommen, wo die Firma einen großen Einfluss nehmen wollte auf das, was geschrieben wird. Dann sollten so Marketing-vorproduzierte Posts Beispiel genommen werden und geöffnet werden. Und da habe ich dann auch gemerkt, ich will das tatsächlich auch noch mal zu einem Post machen, weil das ist einfach ein Thema, deine Brand gehört dir. Und da darf keine Firma darauf Einfluss nehmen.

Bjørn Andres: Mhm.

Darius: Eigentlich sollte sich die Firma mehr freuen, dass der Vertriebsmitarbeiter oder Mitarbeiterinnen postet, generell der Artif ist. Deswegen ist es auch ein kritisches Thema, LinkedIn während der Arbeitszeit zu nutzen, weil es auch so ein Social Media Netzwerk ist. Es ist jetzt nicht wie Instagram oder TikTok, sondern ich würde schon sagen, dass man LinkedIn hauptsächlich für das, ich meine auch klar für das Vernetzten nutzt, aber auch bisschen Geschäftszweck dahinter hat.

Bjørn Andres: Mhm.

Darius: Deswegen würde ich zum Beispiel als Vertriebsleiter oder generell als Firma das immer supporten, aber niemals sagen, du musst jetzt das oder jenes posten, weil das hat eigentlich nur einen Nachteil für die Firma.

Bjørn Andres: Mhm. Ja, andere Richtung. Ich möchte nicht, dass du es machst, weil wir sehen das für uns nicht als wichtig an. Macht es eigentlich genauso schwierig dann ein Stück weit, oder?

Darius: Das finde ich tatsächlich auch wild, wenn das gesagt wird, letztlich kann man auch sagen, letztlich könnte ich auch als Vertriebler sagen, ich schreibe meine Post am Wochenende oder unter der Woche am Abend. Das ist ich am Anfang.

Bjørn Andres: Na klar, Wobei dann, das kann dir ja eigentlich rein theoretisch auch niemand verbieten. Die Frage ist halt, worüber du schreibst, selbst wenn du dann ja nicht mal irgendwie über deine Firma was schreibst, sondern über deinen Job, über deine Erfahrung im Job und so weiter und so fort, glaube ich, es ja nichts irgendwie, womit man Stress hätte.

Darius: Ja, auf jeden Fall. wenn mir die Firma verbieten würde, auf LinkedIn aktiv zu werden, dann wäre das für mich tatsächlich auch schon ein Grund, ich sagen würde, okay, da würde ich die Firma das sehr in Frage stellen, ob ich hier an der richtigen Stelle bin. Und ich glaube, dafür gibt es im Sales zu viele Möglichkeiten zu sagen, ich switche dann nochmal zu einer anderen Firma, wo das vielleicht ein bisschen offener gesehen wird. Ich würde das aber dann in Bewerbungsvorsitz auf jeden Fall auch ansprechen und sagen, bei der letzten Firma oder bei der aktuellen Firma ist das so und so, wie ist das bei euch? Wird das...

Bjørn Andres: Mhm. Mhm.

Darius: kann ich es machen. Es sollte immer sein, aber manchmal hat man dann gleich Firmen dabei, wo du sagst, nee.

Bjørn Andres: Mhm. Ja, finde ich gut. Ich glaube, es ist halt wie immer so eine Frage der Kommunikation, tatsächlich wirklich zu überlegen, wird es mit eingebaut, ist es mit eingebaut, wenn ja, inwieweit ist es Teil? Ich bin da voll dabei, wenn deine Zielgruppe da gar nicht unterwegs ist und du genau weißt, es hat keinen Impact, dann macht das auch Spaß an der Freude, dir deine Personal Brand aufzubauen. Dann ist außerhalb der Arbeitszeit durchaus, glaube ich, auch was, was sehr legitim ist. Also wenn es wirklich keinen Impact hat, aber wenn es irgendeine Form von von Impact hat, dann würde ich schon sagen, ja, macht das auf jeden Fall. Wenn du jetzt so guckst, du startest demnächst deine Company, was würdest du sagen, drei Tipps, die Leuten die Personal Brand oder das Aufbauen der Personal Brand einfacher machen? Hast du drei, wo du sagen würdest, ja, das sind so meine drei Top-Tipps, die würde ich auf jeden Fall nehmen?

Darius: Ja, ich glaube, vielleicht der erste Tipp. Schreib immer aus der Ich-Perspektive, was du erlebt hast, weil das ist was, was keiner draußen kopieren kann. Auch nicht durch KI zum Beispiel kopieren lassen kann, weil das ist einfach deine Erfahrung, die du gemacht hast in den verschiedenen Situationen. Dann, was mir hilft, ist einfach so zu schreiben, wie ich spreche. Klingt vielleicht manchmal abgefroschen, irgendwie ist das, glaube ich, was, wo die Leute sagen, okay, das...

Bjørn Andres: Mhm. Hm?

Darius: liest man dann vielleicht eher und als dritten Tipp vielleicht nicht alles zu durchdenken und auch nicht versuchen den Post 20 mal umzuschreiben, nur weil man sich gedacht hat, das ist jetzt nicht die perfekte Hook oder der perfekte Post oder sind recht viele Fehler drin oder so was. Ich muss halt gestehen, am Anfang habe ich relativ viel in Würfen verbracht und relativ viel Post geschrieben und dann nicht veröffentlicht und geschrieben und so weiter. Also einfach lieber fast irgendwie ungefältert. Ungefältert einfach schreiben. Das bringt an am meisten und vielleicht noch Tipp 4. Sich nicht verrückt machen lassen von den Impressionen. Die schwangen auch immer wieder und niemals einen Post beurteilen, weil dann nur 1000 Impressionen oder keine Ahnung, 2000 oder 500 Impressionen

Bjørn Andres: Okay. Ja.

Darius: weil man muss sich immer auf 500 Informationen, sind immer noch 500 Leute, die man erreicht hat. wenn man sich in den Vorfeld irgendwie, keine Ahnung, ich glaube mein Audimax in der Uni-Zeit war damals, ich weiß nicht, 400 bis 600 Leute konnten, glaube ich, da rein. Nagebliebene, Professt. Aber die Leute, erreicht mit der Idee, die man in dem Moment hatte zu schreiben, ist schon Wahnsinn. Also da kann schon viel auf dem Stehen.

Bjørn Andres: Mhm. Hm? Ja, ja, ja. Ich habe auch noch einen Tipp, den ich eigentlich gerne allen mitgeben möchte. Hört auf, euch mit anderen zu vergleichen. Das ist für mich der ganz entscheidende und wirklich allerwichtigste Tipp, weil da kannst du nur verlieren. Weil das macht keinen Sinn, zu glauben, dass du keine Ahnung nach kürzester Zeit Impressionen wie einen Jan haben wirst, wie ein Rufen zum Beispiel, mit Themen rausgehen, die sich ihre Brand aufgebaut haben über Jahre jetzt teilweise, wo du einfach genau weißt, okay, das ist eine ganz andere Geschichte. Leute, macht das nicht. Also das ist wirklich was, was ich jedem und jeder nur an die Hand geben kann. Nicht vergleichen, vergleichen generell ist der Tod des Vertrieblers, muss man ja sowieso sagen. Aber ich finde gerade speziell auch im Hinblick auf Social Media es gar nicht machen, weil es macht euch nicht glücklich.

Darius: Tatsächlich unterschreib ich zu 110 Prozent.

Bjørn Andres: Gerade wenn man neu anfängt, wenn man frisch dabei ist. Jetzt machst du ja Sales auch schon ein bisschen und hast schon bisschen Erfahrung gesammelt. haben immer so eine schöne Frage noch, die wir den Leuten zum Schluss stellen. Du erkennst ja unser Podcast auch schon mal ein bisschen. Dein Sales Fail, der größte Sales Fail deiner letzten Zeit. Hau mal gerne einen raus. Gerne anonymisiert, außer dass wir wissen, dass du es verkackt hast. was ist dir so passiert, wo du sagst, da habe ich gut was draus gelernt, aber das hat auch echt wehgetan.

Darius: Ja, das ist eine richtig gute Frage. Ich hatte auf jeden Fall schon einige Fates im Sades, das muss ich jeden Fall dazusagen. Auch so Klassiker, dann Kurt Gold, falsch Person oder sowas oder so ein mit dem Sades auf jeden Fall.

Bjørn Andres: Mhm.

Darius: Wenn ich so schütze, jetzt bei Absolut überlege, in der Position zum Beispiel, dann einfach auch mal an die verloren, vielleicht die Timeline hätte ein bisschen strikter sein können. eigentlich von vornherein schon ein gewisses Projekt stand. Ich glaube, hätte ich da noch mehr Thrive reingebracht und hätte ich auch noch gesagt,

Bjørn Andres: Mhm.

Darius: Ich glaube dann wäre das Projekt auch zustande gekommen oder eher zustande gekommen. Ich habe bis jetzt gar nicht mehr erfahren wie der Stand damit ist. das ist jeden Fall ein Learning was ich mitgenommen habe, weil das hätte auch ein wahnsinnig großes Projekt und hätte auch noch mal einen guten Schwung quasi gegeben. Was du für mich mitgenommen hast ist einfach, es lohnt sich im Sales die extra Meile zu gehen und manchmal ist es so einfach dieses, dass man

Bjørn Andres: Mhm.

Darius: kann es mich immer alles beeinflussen. habe ich auch aus Opfer auch mitgenommen. Und wenn der Case sehr kompliziert ist, dann holt man sich am besten einfach Hilfe, weil dann relativ schnell schon Hilfe, weil daraus kann man einfach sehr, viel mitnehmen. ja, das Opfer hat sich eingefrankt. Das sind das definitiv. Aber das kann ich zum Beispiel auch empfehlen. So Sachen

Bjørn Andres: Mhm. Ja.

Darius: nehmen als Story für LinkedIn. Ich habe zum Beispiel einen Deal verloren, darüber geschrieben. Und ich glaube, der hatte nachher, ich glaube, oder 7000 Impressionen in Post. So, und das hat sich wieder in den Kostpermeil umrechnet. ist ein, lass uns 50 Euro nehmen pro Impression. Damit habe ich trotzdem ein 300-Euro-Marketing-Value für mich generiert, wo der Leute das ... Und es zeigt halt auch, du bist halt auch nur ein Mensch. Also ich mache halt auch Fehler.

Bjørn Andres: Mhm. Ja, ja, ja.

Darius: Keine Ahnung, auch heute noch, auch so klassische Anfängerfeder passieren dann manchmal auch, wenn ich zum Beispiel überlege bei Coffin, manchmal auf Zeiten, wo man dann teilweise 6, 7, 8 Calls hintereinander hatte und dann zur Nachbereitung, klar, dann versuchst das entsprechend mit Gong Recording zu transkribieren und dann versuchst dich dann den ersten Call zu erinnern, oder hast du meinen Vornamen falsch geschrieben, zum Beispiel habe ich da auch gemacht, bei einem Kollegen, also bei einem Kunden und dann hat das ... Relativ spät abends war ich im Zug nach Hause, halb acht, noch in der Bahn. Die Bahn hat Verspätungen oder so was und dann lang gedauert. Und dann, wenig später, als ich das gesehen habe, war auf dem Handy, war schon aus der Bahn wieder raus und habe dann auch noch mal kurz hinterhergeschrieben, hey sorry, das war voller Tag gewesen. Hab das korrigiert, nächsten Tag habe ich den Kunden telefoniert, war gar kein Problem. Also, nur Menschen und Fehler passieren.

Bjørn Andres: Mhm. Ja, ja, finde ich, ist, finde ich, finde ich ein super guter Hinweis, einfach wirklich nie zu vergessen, dass wir, dass wir ja alle Menschen sind und dass dass man, dass man was durchrutscht, dass man Fehler macht. Weil das macht ja keiner absichtlich oder aus Boshaftigkeit, sondern das ist halt wirklich einfach was, ja passiert, was nicht passieren sollte. Brauchen wir gar nicht drüber reden, aber sind einfach Dinge, die passieren und dann einfach, glaube ich, dass mit einem Augenzwingen zu sehen, gleichzeitig aber auch für sich selber was daraus zu lernen, dann hat man auf jeden Fall immer was mitgenommen. Ja, sehr, cool. Sehr, cool. Ja, mein Lieber, ich würde sagen, wir sind zeitlich voll gut drin. Das sieht tolle aus. ist wie immer super spannend, wie schnell die Zeit vergeht, wenn man erst mal ins Reden kommt, stelle ich fest. Lass uns die ganze Stunde nutzen, nochmal den Leuten zu erzählen, was machst du jetzt genau, was Können Kunden bei dir buchen? Was übernimmst du für Kunden? Hau da gerne noch mal ein bisschen raus, dass wir das so bisschen mitpushen können.

Darius: Ja, vielen, vielen Dank. Also ab Februar, wenn ihr die Folge hört, könnt ihr euch bei mir einfach über LinkedIn zum Beispiel melden. Gerne über LinkedIn. Und ich mache Codecoding done for you. Das heißt, im BDB Bereich für Unternehmen, Keitak-Wiese und Codecoding-Training, damit die Vertriebsteams einfach keine Angst davon, höhere haben, den einfach in die Hand nehmen und dann einfach anrufen und teile dann auch gerne meine Insights, wie ich das zum Beispiel mache und vorbereite. Und ganz daneben ist noch so ein kleines Herzesbreak von meiner Seite, einfach LinkedIn Personal Branding für Vertriebsteams aufzubauen, damit Teams einfach konsistent dranbleiben, sichtbar werden und auch diesen, ich würde sagen, Vorteil von LinkedIn genießen können, dass man einfach darüber ohne viel Aufwand nachher seine Inbau-Userlies generieren kann und Vertrauen zu Kunden aufbauen kann, die man so vielleicht vorher noch gar nicht kannte. Das ist so das, ich anbiete.

Bjørn Andres: Okay, sehr cool. Also Leute, ganz wichtig für euch, vernetzt euch mit Darius, folgt ihm auf LinkedIn, kommentiert seine Beiträge. An dieser Stelle auch nochmal ganz große Props an die STRs of Germany, weil so haben wir uns kennengelernt. Ich kann es immer nur wieder sagen, ich habe es jetzt auch letzte Woche gerade mit Felix besprochen, Community ist im Sales alles, gerade wenn man neu anfängt, wenn man noch nicht weiß, irgendwie, was soll ich eigentlich machen, wo lerne ich, wo finde ich Leute, von denen ich lernen kann. Vernetzt euch da auf jeden Fall mit den richtigen Leuten. Schaut mal in der Community vorbei, wer da alles so dabei ist. Da gibt es wirklich Insights von bis es alles dabei ist. Kann ich jedem nur ans Herz legen. Die findet ihr auch bei Insta, glaube ich. Zusätzlich zu LinkedIn, eigene Webseite. Insofern an der Stelle props gehen da immer raus. ja, Darius, dir vielen Dank. Es war mir ein Fest. Schönes Thema. Lohnt sich immer, zu reden, glaube ich. Gerade Coldcalling. Ich muss mal gucken, ich wollte demnächst sowieso nochmal eine Folge mit Danny machen, da müssen wir mal sehen, dass wir dieses Thema nochmal etwas tiefer angehen. Ansonsten bleibt mir nur noch Danke zu sagen euch allen. Folgt uns bei Insta, TikTok, LinkedIn, vernetzt euch mit Alin, mit Patrick, meinen beiden Co-Hosts, folgt uns, kommentiert, liked, hört den Podcast auf allen bekannten Plattformen.

Darius: Bis dann.

Bjørn Andres: Spotify, Apple und wie sie alle heißen. es noch nicht getan hat, shame on you. Und ansonsten würde ich sagen, Darius, wir schicken unsere Zuhörer in eine schöne Restwoche. Und ich sag an dieser Stelle schon mal adios.

Darius: Sehr, gerne. Vielen Dank für die Einladung, Björn und vielen Dank, dass dabei seid. Danke.

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